ELROND Heizung - Funktionstabelle
Unser Prinzip - Leistung pur: 178 Gründe, die für Elrond sprechen
Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeine Leistungsmerkmale
2. Heizlast nach DIN/ÖNORM EN 12831 / Wärmebedarf nach DIN 4701
2.1 Grunddaten (DIN/ÖNORM EN 12831)
2.2 Grunddaten (DIN 4701)
2.3 Heizungsdaten
2.4 U-Wert/k-Zahl-Berechnung
2.4.1 Heizlastberechnung nach DIN/ÖNORM EN 12831
2.4.2 Wärmebedarfsberechnung nach DIN 4701 bzw. ÖNorm M7500
2.5 Heizkörperauslegung
2.6 Fußbodenheizungsauslegung
3. Rohrnetz
3.1. Anlagendaten
3.2 Ventilbearbeitung
3.3 Rohrmaterialbearbeitung
3.4. Definition der Auslegungsart
3.5. Netzteilkonstruktion
4. Ausdruck
4.1. Für den Programmteil Wärmebedarf (DIN/ÖNORM EN 12831)
4.2. Für den Programmteil Wärmebedarf (DIN 4701)
4.3. Für den Programmteil Rohrnetz
5. Zusatz- und Erweiterungsmodule
6. Service
1. Allgemeine Leistungsmerkmale
- Lauffähig unter Windows 2000/XP/Vista/7
- mehrwährungsfähig
- Lauffähigkeit auf allen bekannten Netzwerken
- Frei definierbare Pfade im Netzwerk
- Einbindung aller Windows-Drucker- u. Schriftarten
- Kontextsensitives Online-Hilfesystem
- Integrierter Taschenrechner
- Integrierte Umrechnung physikalischer Werte (z.B. Druck, Volumenstrom, Wärme etc.)
- Erweiterbare Mitarbeiterliste
- Adressenliste
- Automatisches Anlegen von projektbezogenen Arbeitsmappen
- Manuelles Anlegen von Arbeitsmappen möglich
- Projektbezogener Infotext
- Projektverwaltung mit Löschen, Kopieren und Umbenennen von Projekten
- Seitenköpfe frei gestaltbar
- Beliebige Firmenlogos als Grafik in Seitenköpfen
- Titelblatterstellung mit frei definierbarem Hinweistext
- Druckvorschau am Bildschirm
- Teilausdruck möglich
- Freie Seitennummerierung
2. Heizlast nach DIN/ÖNORM EN 12831 / Wärmebedarf nach DIN 4701
2.1 Grunddaten (DIN/ÖNORM EN 12831)
- Auswahl des Bauortes aus einer mitgelieferten nach Postleitzahlen geordneten Liste nach EN 12831, NA, Tabelle 1a mit Übernahme der Klimazone, Norm-Außentemperatur und dem Jahresmittel der Außentemperatur
- Auswahl des Bauortes aus einer mitgelieferten Karte mit Übernahme der Klimazone, Norm-Außentemperatur und dem Jahresmittel der Außentemperatur
- Auswahl von Abschirmungsklasse und Konstruktionstyp
- Bestimmung der Luftdichtheit
- Berechnung der Gebäudezeitkonstanten mit automatischer Außentemperaturkorrektur
- Festlegung der Aufheizleistung (projektübergreifend)
- Darstellung des Gebäudes mit Heizflächen im Schnitt
- Bestimmung der Parameter zur Berechnung erdreichberührter Bauteile
2.2 Grunddaten (DIN 4701)
- Auswahl des Bauortes aus einer mitgelieferten nach Postleitzahlen geordnete Liste nach DIN4701, Teil2, Tabelle 1 mit Übernahme der Temperatur und der Windverhältnisse
- Auswahl von Lage, Haustyp und Bauart
- Darstellung des Gebäudes mit Heizflächen im Schnitt
- Vorschlag der Erdreichtemperatur entsprechend vorgewählter Norm-Außentemperatur
2.3 Heizungsdaten
- 5 verschiedene Spreizungen wählbar pro Projekt
- Medium (z.B. Wasser oder Antifrogen) wählbar
- Einheit der Druckangabe wählbar
- Auslegung der Heizkörper entweder nach EN442 oder DIN 4704
- Auswahlgrenzen der Heizkörperauslegung frei wählbar
- 2 verschiedene Fußbodenheizungssysteme pro Projekt wählbar
2.4 U-Wert/k-Zahl-Berechnung
- Die k-Zahl-Berechnung erfolgt nach DIN 4108, bzw. die U-Wert-Berechnung nach DIN EN ISO 6946, für bis zu 99 Bauteile aus bis zu 18 Baustoffschichten je Bauteil. Die U-Wert-Berechnung für transparente Bauteile erfolgt nach DIN EN ISO 10077-1
- Wahlweise Berücksichtigung des Wärmebrückenzuschlages von 0.1 W/(qmK) oder 0.05 W/(qmK)
- Basiswerte des Baustoffkatalogs nach DIN 4108 sind bereits integriert (ca. 1500 Stück). Zusätzliche Baustoffe können vom Benutzer eingegeben und gespeichert werden
- Berechnung des U-Wertes bzw. der k-Zahl eines Bauteils über individuelle Messwerte (z. B. bei unbekanntem Wandaufbau in Altbauten)
- Auflistung der Baustoffe innerhalb der Baustoff-Bibliothek nach Baustoffgruppen möglich
- Häufig verwendete Baustoffe können vom Anwender als Favoriten abgespeichert werden (die daraus resultierende Favoriten-Liste enthält nur die von Ihnen ausgewählten Baustoffe)
- Häufig verwendete Bauteile können vom Anwender in eine Standardbibliothek geschrieben werden
- Berechnung von flächenanteilig zusammengesetzten Bauteilen (z.B. Fachwerkwände oder Dachschrägen)
- Direkte Eingabe von U-Wert / k-Zahl oder R-Wert möglich
- Veränderung des Vorschlagwertes für die Wärmeübergangswiderstände (alpha-Werte nach DIN 4108) vom Anwender möglich (z.B. für Wandaufbauten mit Hinterlüftung)
- Standardwerte nach Wärmeschutzverordnung
- Berechnung der Tauwassermenge incl. Glaserdiagramm
2.4.1 Heizlastberechnung nach DIN/ÖNORM EN 12831
- Wahlweise Berechnung der Heizlast nach nationalem Anhang Ausgabe 04/2004, 03/2005 oder 07/2008 (Deutschland)
- Berechnung der Heizlast nach nationalem Anhang Ausgabe 10/2005 (Österreich)
- Wahlweise vereinfachtes oder ausführliches Verfahren
- Eingabeverfahren wahlweise tabellarisch oder per DXF-Schnittstelle direkt aus der Zeichnung
Unterstützt werden dabei die folgenden Formate:
- Vorgabe von plausiblen Eingabewerten
- Automatische Grundrissdarstellung für jeden Raum
- Automatische Vorgabe der Raumtemperatur und des Luftwechsel entsprechend der Raumnutzung
- Einfache Eingabe der Baumaße (Lichte Rohbaumaße! Das Programm addiert automatisch die Außenwandstärke und/oder die halbe Innenwandstärke)
- Berücksichtigung des Temperatur-Reduktionsfaktors bu nach DIN EN 12831, NA, Tabelle 4
- Standardfenstermaße werden mitgeliefert und können vom Anwender erweitert werden Berücksichtigung des Abschirmungskoeffizienten e nach Tabelle D.8
- Automatische Berechnung der Decken- und Fußbodenflächen
- Berücksichtigung der Aufheizleistung (raumweise, alternativ zur projektübergreifenden Festlegung einer Aufheizleistung)
- Geschossgrundriss mit Heizkörpern incl. DXF-Schnittstelle
- Möglichkeit zur Nicht-Berücksichtigung von Verlusten zur Kesselauslegung
- Berechnung des Lüftungswärmebedarfs entsprechend dem Frischluftbedarf für eine gewünschte Personenzahl
- Wählbare Zuluft- und Ablufttemperatur bei innenliegenden Sanitärräumen
- Berücksichtigung mechanischer Lüftung
- Berücksichtigung von raumlufttechnischen Anlagen
2.4.2 Heizlastberechnung nach DIN 4701 bzw. ÖNorm M 7500
- Vorgabe von plausiblen Eingabewerten und Korrektur bestehender Räume
- Automatische Vorgabe der Raumtemperatur und des Luftwechsel entsprechend der Raumnutzung
- Einfache Eingabe und Korrektur der Baumaße
- Standardfenstermaße werden mitgeliefert und können vom Anwender erweitert werden
- Berücksichtigung von Rollläden mit Innen- und Außenmechanik
- Automatische Berechnung der Decken- und Fußbodenflächen
- Automatische Grundrissdarstellung für jeden Raum
- Geschossgrundriss mit Heizkörpern incl. DXF-Schnittstelle
- Berücksichtigung des eingeschränkten Heizbetriebes
- Berücksichtigung des Schachttyps beim Lüftungswärmebedarf
- Berechnung des Lüftungswärmebedarfs entsprechend dem Frischluftbedarf für eine gewünschte Personenzahl
- Wählbare Zulufttemperatur bei innenliegenden Sanitärräumen
- Berücksichtigung mechanischer Lüftung
- Berücksichtigung von raumlufttechnischen Anlagen
- Automatische Berechnung der Wärmeverlustanteile an Außenluft und Grundwasser bei erdreichberührten Bauteilen
- Beeinflussung des Luftwechsels bei Berechnung nach ÖNorm M7500 durch den Anwender
2.5 Heizkörperauslegung
- Übernahme der benötigten Daten aus der Berechnung des Wärmebedarfs
- Auslegung der Heizungsanlage raumweise, direkt nach der Berechnung des Wärmebedarfs – also solange die Pläne auf dem Tisch sind und der Gesamtzusammenhang im Kopf
- Wahlweise Auslegung der Heizkörper nach DIN 4704 oder EN442
- Leichte Auswahl der möglichen und sinnvollen Heizkörpertypen nach einer Vorschlagsliste unter Berücksichtigung der wählbaren Einbauverhältnisse und mit automatischer Umrechnung der Wärmeleistung nach DIN 4703
- Ordnen der Heizkörper-Liste wahlweise nach Baulänge, Bauhöhe, Bautiefe, Leistung oder Preis der Heizkörper
- Berücksichtigung von Fremdwärme
- Der Ausschreibungstext der einzelnen Heizkörper kann wahlweise angezeigt werden
- Anlegen einer Favoriten-Heizkörperliste (mit den am häufigsten verwendeten Heizkörpern
- Bei der Heizkörperauswahl für einen Raum sind bis zu fünf verschiedene Heizkörpertypen oder Fabrikate mit jeweils einer Anzahl bis zu 99 Stück möglich
- Heizflächen können entsprechend der thermischen Behaglichkeit ausgelegt werden (BDH-Vorschlag).
- Minderleistungen durch z.B. Verkleidungen können berücksichtigt werden.
- Auslegung von Heizkörpern im Einrohrsystem
- Möglichkeit der Rücklauftemperatur–Anhebung bei jedem Heizkörper
- Zuordnung der Heizkörper in den Grundriss
- Zusätzlich können über die BDH-Schnittstelle Firmen-Heizkörperdatensätze eingelesen werden (Bezug dieser Datensätze direkt über den Hersteller)
2.6 Fußbodenheizungsauslegung
- Physikalische Berechnung der Fußbodenheizung unter Berücksichtigung von Basiskennlinie und Daten der DIN EN 1264, Ausgabe Dezember 2001
- Vorschlag von sinnvollen Verlegeabständen
- Bei der Berechnung von Fußbodenheizungen werden Verlegeabstand, Oberflächentemperatur, Rohrlängen, Vor- und Rücklauftemperatur, Volumenstrom und Druckverlust sowohl auf dem Bildschirm, als auch im Ausdruck angezeigt.
- Berücksichtigung von Fremdwärme
- Bis zu drei verschiedene Zonen vorgebbar
- Bei einer Randzone kann bestimmt werden, ob es sich hierbei um eine integrierte oder eine externe Randzone handelt.
- Ein Verteilerwechsel kann vom Anwender vorgegeben werden
- Auswahl eines bestimmten Fußbodenbelags
- Eingabe einer Fläche ohne Heizwirkung
- Eingabe einer Nichtverlegefläche
3. Rohrnetz
3.1 Anlagendaten
- Berücksichtigung der verschiedenen Leitungsführungssysteme
- Zweirohr-System
- Einrohr-System
- HLS-System
- Tichelmann-System
- Fußbodenheizungssystem
- Berücksichtigung verschiedener Medien mit der entsprechenden Dichte, der spezifischen Wärmekapazität und der kinematischen Zähigkeit
- Auswahl der Vor- und Rücklauftemperatur zwischen 140° C und 5° C
- Berücksichtigung des Auslegungszuschlags nach DIN 4701, Teil 3, Ausgabe 8/89
- Auswahl verschiedener Druckeinheiten (mbar, Pascal, kPa, mmWS, N/mm²)
- Vorgabe des maximalen R-Wertes möglich
- Festlegen einer Heizkurve
3.2 Ventilbearbeitung
- Wahl des Thermostatventilmodells über ein Ventilmenü, berücksichtigt werden alle Ventilarten des gewählten Herstellers (Datensätze mischbar)
- Darstellung der Ventile, Verschraubungen und Köpfe als Bild zur leichteren Auswahl (nicht bei allen Fabrikaten möglich)
- Projektbezogene Auswahl der Ventiltypen
- Anlegen einer individuellen Favoriten-Ventilliste (mit dem am häufigsten verwendeten Ventiltypen)
- Vergleich zweier Ventilfabrikate mit automatischer Umrechnung der kv-Werte und Einstellwerte
- Einlesen von VDI-Standard-Datensätzen
3.3 Rohrmaterialbearbeitung
- Übernahme von mitgelieferten Rohrmaterialien
- Automatisches Laden der definierten Standard-Rohrmaterialien
- Anlegen einer individuellen Favoriten-Rohrmaterialliste (mit dem am häufigsten verwendeten Rohrmaterial)
- Projektbezogene Auswahl der Rohrarten
- Eingabe der maximal zulässigen Durchflussgeschwindigkeit je Rohr
3.4 Definition der Berechnungsart
- Vorgabe der Auslegungskriterien (dabei sind die jeweiligen Möglichkeiten abhängig von der gewählten Ventilart und dem gewählten System)
- Wahl der gewünschten Regeldifferenz
- Überprüfung des maximal zulässigen Differenzdruckes bei der Auslegung der Ventile
- Berücksichtigung des Schließdruckes
- Vorgabe bzw. Überprüfung der Grenzen der Regeldifferenz
- Hydraulischer Abgleich durch voreinstellbare Thermostatventile und/oder einstellbare Rücklaufverschraubungen
3.5 Netzteilkonstruktion
- Wahlweise grafische oder tabellarische Eingabe des Rohrnetzes
- Automatisches Anlegen des Wärmeerzeugers mit den dazugehörigen Pumpengruppen, wahlweise mit oder ohne Mischer (Drop&Go)
- Geschossweise Übernahme der Rohrführung mit Heizkörperdaten aus dem Geschossgrundriss ins Strangschema
- Eingabe von Referenzmodulen und Netzteilen
- Kennzeichnung der einzelnen Netzteile durch Nummer und Bezeichnung
- Kopieren von Netzteilen oder Teilbereichen
- Vorgabe der Rohr- und Ventil-Dimension oder entsprechende automatische Auslegung Eingabe von Zetawerten
- als Zahl
per Menü anwählbar und automatisch aufaddierend
- Eingabe von Widerständen mit Hilfe des berechenbaren KV- Wertes
- Übernahme von vordefinierten oder selbstdefinierten Widerständen
- Einbezug üblicher Rohrwärmedämmungen
- Neuberechnung wegen Änderung in den Vorgaben jederzeit möglich
- Mögliche Übernahme von Raum- und Heizungsdaten aus dem Wärmebedarf
- Grafische Darstellung des Rohrnetzes incl. DXF-Schnittstelle
4. Ausdruck
4.1 Für den Programmteil Wärmebedarf (DIN/ÖNORM EN 12831)
- Titelblatt
- Erläuterungen zu den Berechnungen
- Gebäudedaten
- Alle Bauteile incl. ihrer Wärmedurchgangskoeffizienten
- Raumdaten mit Normwärmebedarf je Raum (DIN- gemäßes Ausdruckformular)
- Zusammenstellung der Räume mit Angabe der Heizkörper- und Fußbodenheizungsdaten
- Norm-Gebäudeheizlast
- Materialzusammenstellung
- Flächenaufstellung zur kompletten Analyse der Wärmeverluste
- Aufheizprotokoll
- Geschossgrundriss mit wählbarer Größe auf ggf. mehreren zusammenzufügenden Blättern entsprechend der für den Drucker definierten Blattgröße
4.2 Für den Wärmebedarf (DIN 4701)
- Titelblatt
- Erläuterungen zu den Berechnungen
- Projektbezogene Berechnungsgrundlagen
- Alle Bauteile incl. ihrer Wärmedurchgangskoeffizienten
- Raumdaten mit Normwärmebedarf je Raum (DIN- gemäßes Ausdruckformular)
- Zusammenstellung der Räume mit Angabe der Heizkörper- und Fußbodenheizungsdaten
- Norm-Gebäudewärmebedarf
- Materialzusammenstellung
- Flächenaufstellung zur kompletten Analyse der Wärmeverluste
- Aufheizprotokoll
- Geschossgrundriss mit wählbarer Größe auf ggf. mehreren zusammenzufügenden Blättern entsprechend der für den Drucker definierten Blattgröße
4.3 Für den Programmteil Rohrnetz
- Titelblatt
- Anlagendaten
- Übersichtliche Zusammenstellung des einzelnen Netzes
- Materialliste für Ventile, Rohre, Rohrwärmedämmung, Rohreinbauten und Heizkörper
- Einsatzliste der Ventile mit Einstellwerten
- Einsatzliste der Rohre
- Strangschema mit wählbarer Größe auf ggf. mehreren zusammenzufügenden Blättern entsprechend der für den Drucker definierten Blattgröße
- Auslegungsprotokoll
5. Zusatz- und Erweiterungsmodule
- Elrond LV: Ausschreibungs- und Angebotserstellung mit Datenübernahmemöglichkeit aus Elrond Heizung
- EnEV
- Elrond Sanitär
6. Service
- Kostenlose Hotline
- Persönliche und freundliche Betreuung